Wohnraumbegehung
Machen Häuser krank? |
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Gebäudebegehungen sollten erfolgen, wenn: Gesundheitsprobleme bei längerem Aufenthalt im Gebäude auftreten
![]() Häufig erreichen uns Anfragen, bei denen gesundheitliche Beschwerden wie Asthma, Kopfschmerzen , Müdigkeit, Schleimhautreizungen, Hautekzeme, Infektanfälligkeit etc. bei längerem Aufenthalt in der Wohnung, am Arbeitsplatz, in der Schule oder im Kindergarten beschrieben werden. Diese Symptome bessern sich, wenn das Gebäude gemieden wird (meistens im Urlaub). Nach einer gezielten Befragung der betroffenen Personen zur Krankheitsgeschichte mit Beginn und Verlauf der Gesundheitsbeschwerden und einem Vergleich der Beschwerdebilder erfolgt unter Hinzuziehung von Baubeschreibungen, Plänen und anderen Unterlagen die Gebäudebegehung. Mögliche Schadstoffemittenten werden gelistet und über Material-, Staub- oder Raumluftprobenahmen identifiziert. Die ermittelte Konzentration lässt Bewertungen unter Berücksichtigung von Hintergrund-, "Normal-", Richt- Orientierungs- und Grenzwerten zu. |
ein Kauf- /Mietinteresse an einer Immobilie besteht
Beim Kauf oder bei der Anmietung eines Hauses oder einer Wohnung geht es um Ihr
gutes Geld. Unter frisch getünchten Wänden können ungeahnte Risiken lauern: Asbest
in Bodenbelägen, PCP und Lindan in Hölzern, Formaldehyd in Pressspanplatten, PAK in
Bodenklebern und vieles andere mehr. |
spezifische Schadstofferhebungen (Asbest, PCB, PAK, Schimmelpilze...) durchgeführt werden sollen
![]() Die Erforschung des Baumaterials Asbest
und des Flammschutzmittels und Weichmachers PCB hat in den letzten Jahren zu der
Erkenntnis geführt, dass der Einsatz in seinen verschiedenen Verwendungsformen nicht
nur bei der Herstellung und der Verarbeitung gesundheitsgefährdende Auswirkungen auf
die Betroffenen haben kann. Zur Vermeidung der Gefährdung von Personen, die sich in
kontaminierten Gebäuden aufhalten, ist die Sanierung mit der Erstellung von
Technischen Regeln zur Pflicht geworden. |


